
Die Freie Wählergemeinschaft für Gmund und Dürnbach hat am Donnerstag, den 27.11.2025 in den Gasthof am Gasteig geladen. Bei der Nominierungsversammlung sollten die Bewerberinnen und Bewerber für die Gemeinderatswahl vorgestellt werden, um dann über den Listenvorschlag abzustimmen.
Die etwa 35 anwesenden Personen wurden von Josef Stecher begrüßt. Der Vorsitzende erläutert kurz den Ablauf der Versammlung und berichtet, wie umfangreich die Vorbereitungen für die bevorstehenden Kommunalwahlen für die Parteien und Vereinigungen sind. Nachdem er selbst erst seit September als Vorsitzender der „Freie Wähler Gemeinschaft für Gmund und Dürnbach“ gewählt wurde, hofft er sehr darauf, die anstehenden Aufgaben auch ordnungsgemäß und fristgerecht bearbeiten zu können.
Alfons Besel, der zum Versammlungsleiter benannt wird, übernimmt dann die Aufstellungsversammlung und bittet die 20 Bewerberinnen und Bewerber, sich vorzustellen und ihre Motivation für die Kandidatur zu erläutern. Dabei wird deutlich, dass die jeweiligen Anliegen ein breites Themenfeld abdecken. Die parteilosen Kandidaten unterstützen beispielsweise Konzepte zur Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum, dem Ausbau der Angebote für Familien, Kinder und Jugendlichen, der Weiterentwicklung von Nahverkehrsangeboten. Sie setzen sich für die Bewahrung der Natur und der traditionell gewachsenen Kulturlandschaft ein, wollen den Ausbau der regenerativen Energien unterstützen, das Handwerk, kleine Gewerbebetriebe und das Vereinsleben am Ort stärken. Auch die bereits begonnenen Projekte, wie das Wohnen im Alter und die Neugestaltung des Bahnhofareals, wollen von den derzeitigen Ratsmitgliedern auch weiterhin gut begleitet werden.
Als die stimmberechtigten Mitglieder über den Listenvorschlag abstimmen konnten, wurde die Liste einstimmig angenommen und bestätigt. Als ehemaliger Vorsitzender der FWG Gmund-Dürnbach und scheidender Gemeinderat wünscht Georg Rabl allen Bewerberinnen und Bewerbern viel Erfolg. Er freut sich, dass die Liste “komplett” ist. Dies sei ein „starkes Zeichen“ und spricht damit auch für den Einsatz der vergangenen Jahre. Die Wählerinnen und Wähler finden auf der Liste wieder „lauter gute Leute, die sich im Ort engagieren“ und bereit sind, auch in der Kommunalpolitik Verantwortung zu übernehmen.